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Christuskirche in Rethwisch

Neben dem Friedhof konnte im Jahre 1966 die Kirchengemeinde ein Grundstück für den Bau der heutigen Christuskirche erwerben.
Nach dreijähriger Planung und Bauzeit ab 1967 wurde im Jahre 1970 die Kirche durch Probst Schwarz geweiht.
140 personen finden in ihr Platz.
Seit dieser Zeit gibt es eine Dreiheit – Friedhof – Kirche – Gefallenendenkmal.

Kunstwerke dieser Kirche:

Altar
von Otto Flath – Segeberger Holzbildhauer

Altartisch
Taufbecken
Hahn auf der Kirchturmspitze
vom Bildhauer Harry Egler:

Das Vierergeläut, gestiftet von den Gemeindegliedern, wurde am ersten Sonntag nach Trinitatis eingeweiht.

Pfarrbezirke

Zum Pfarrbezirk III der Kirchengemeinde Oldesloe mit Pfarramt in Rethwischdorf gehören die Gemeindeglieder in Lasbek-Barkhorst, in den Pölitzer Ortsteilen Schmachthagen, Schwienköben und Schulenburg, in den Rethwisch - Ortsteilen Klein Boden, Treuholz, Altenweide, Rethwischdorf, Frauenholz, Tralauerholz und Steensrade und dem Bad Oldesloer Ortsteil Rethwischfeld und die Gemeindeglieder in Meddewade. Hinzu kommen die evangelischen Christen der landwirtschaftlichen Güter.


Die Kirche mit ihren vielfältigen Angeboten spielt für die Gemeindemitglieder ebenso wie die Feuerwehr und der VfL Rethwisch im Gemeindeleben eine herausragende Rolle. Im 1997 errichteten Gemeinschaftshaus hat der Kindergarten, der vordem als Kinderstube im Gemeindesaal des Pastorats untergebracht war, einen Trakt mit zwei Gruppen- und Nebenräumen bezogen.

Die Gemeinde

Das Gemeindegebiet von Rethwisch, mit einer Gesamtgröße von 1.325 ha, grenzt südöstlich an das Stadtgebiet der Kreisstadt Bad Oldesloe im Kreis Stormarn. Von Bad Oldesloe verläuft die B 208 in südöstlicher Richtung quer durch die Gemeinde Richtung Ratzeburg, das etwa 25 km entfernt liegt. Die Autobahn A 1, welche die Gemeinde an ihrer nördlichen Grenze tangiert, stellt über die Autobahnzufahrt/-abfahrt „Bad Oldesloe“ eine schnelle Verbindung zum etwa 30 km nordöstlich gelegenen Oberzentrum Lübeck und zur ca. 40 km südwestlich gelegenen Metropole Hamburg her.

In der Gemeindemitte liegt der Zentralort Rethwischdorf. Am südlichen Rand liegt der Ortsteil Klein Boden. Neben den Kleinsiedlungen Steensrade (etwa 500 m nördlich), Fuhlenpott (etwa 500 m südlich), Kiefholz (etwa 700 m südöstlich), Altenweide (ca. 800 m südöstlich) und Auf Dem Höven (ca. 1.200 m südlich von Rethwischdorf – Luftlinie) leben weitere Gemeindemitglieder auf den Gutsanlagen von Tralauerholz (ca. 1.600 m südwestlich).

Umgeben wird das Gemeindegebiet von den Orten Meddewade, Barnitz, Westerau, Schürensöhlen, Groß Boden, Schulenburg und Bad Oldesloe-Rethwischfeld.

Seit dem 23.10.1937 sind an der Straße von Tralauerholz 24 Eichen als Naturdenkmal unter Schutz gestellt worden. Die Eichen, die mit einem Stammumfang zwischen 1,95 m – 2,90 m und einem Kronendurchmesser von 12 – 14 m sowie einer Höhe von 16 – 20 m eingemessen wurden, sind auf ein Alter von ca. 150 Jahren geschätzt worden.

Die historischen Grenzmarkierungen an der Straße Klein Boden/Groß Boden und an der Grenze zwischen Westerau und Rethwisch dokumentieren ein Stück Kulturgeschichte. An der Grenze zu Westerau befinden sich am Waldrand nördlich von Altenweide jeweils im Abstand von 50 m 9 Grenzsteine. Die Grenzsteine sind teilweise datiert mit 1699 und signiert mit dem „R“ auf der einen Seite für Rethwisch und dem Wappen von Lübeck auf der nach Westerau gerichteten Seite. Als Rethwisch „Herzogthum Holstein-Rethwisch“.

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